to set the mood

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Projekt WS 2009/10 Kunsthochschule Berlin Weißensee

5. Semesterpräsentation

Hier sind die Ergebnisse des Semesterprojektes Titeldesign „to set the mood“:

Fiktiv

Meikel Mathias


Laura Junger



Trailer aus Literaturvorlage

Fischer Lukas



Title Design

Julia Beutling


Kat Rahmani Golnar


Honoré Emmanual + Sebastian Lörscher


Mounier Flore


Vera Reshto


Christoph Engelhard



Title Design aus Literaturvorlage

Xaver Böhm Vorspann


Xaver Böhm Abspann


Paula Kempker


Jenny Döhren


Tim Peix



Berlinale

Monja Gentschow


Andrea Schulz


Stolk José


Christian Klier


Nele Konopka + Katharina Kulenkampff

Vorträge im Januar

Irene Kletschke, Setting the mood
Mittwoch, 20. Januar, 17:00 Hörsaal C 1.05

Eröffnung, Einführung, Lenkung – Musik im Vorspann kann viele Funktionen haben und prägt den Erstkontakt des Zuschauers mit dem folgenden Film. Anhand verschiedener Filmbeispiele (u.a. von Woody Allen, dessen einheitliche Titel zum Markenzeichen seines Filmschaffens geworden sind, die aber in Bezug auf Musik sehr unterschiedlich sind) soll diskutiert werden, wie Erwartungen musikalisch geweckt und durchbrochen werden, wie der Zuschauer in die Welt des Films eintaucht, welche formalen Funktionen die Musik übernimmt und wie sich im Vorspann bereits der Umgang des folgenden Films mit der Musik zuspitzt.

Irene Kletschke, Musik- und Theaterwissenschaftlerin / Geschäftsführende Koordinatorin von klangzeitort, Institut für Neue Musik der UdK Berlin und HfM Hanns Eisler.



Frank Kruse: Sounddesign im Film
Mittwoch, 27. Januar, 17:00 Hörsaal C 1.05

»Unter Sound Design wird in der Postproduktion von Filmen die gestalterische Arbeit an allen akustischen Elementen mit Ausnahme der Musik verstanden, also an Geräuschen, Atmosphären und Soundeffekten. Diese Klangelemente werden eigens aufgenommen oder aus Geräuscharchiven genommen und bearbeitet. Die Gestaltung des Tons wird von dramaturgischen Anforderungen bestimmt und soll die Bildwirkung unterstützen: Er gibt die realen Komponenten des Films wieder, also beispielsweise die Dialoge der Akteure, das Plätschern eines Baches, den Start eines Flugzeuges. Diese Geräusche sind notwendig, um beim Zuschauer die Illusion zu erzeugen, »dabei« zu sein.« Wikipedia

Frank Kruse ist Sound Designer und hat bei zahlreichen Filmproduktionen mitgewirkt, u. a. bei »The International« von Tom Tykwer und bei dem gerade uraufgeführten Film »Cycling the Invisible Frame« mit Tilda Swinton (Regie: Cynthia Beatt). Für die Soundgestaltung des Films »Das Parfum« (Regie: Tom Tykwer) erhielt er 2007 den Deutschen Filmpreis (Lola).

After Effects CS4 – Handbuch

Hier könnt ihr euch kostenlos das original Handbuch für After Effects CS4 von Adobe herunterladen.

Handbuch After Effects CS4

Auflösungsfrage

Wir haben lange über das „richtige Film-Format“ für alle eure Projekte nachgedacht. Ich persönlich würde sagen, dass wir alles in Full-HD (1920×1080) oder im kleineren HD Format (1280×720) produzieren. Doch so einfach ist das nicht. Die technische Realisierbarkeit soll im Vordergrund stehen. Deshalb möchten wir euch all den Ärger hinsichtlich Performance, Darstellung, Datenbelegung und vor allem Wartezeiten ersparen. Das HD-Format schickt unsere 4-Kern Prozessoren zurück in die Steinzeit der Computertaktung.

Für die Endpräsentation möchten wir eine DVD mit euren gesammelten Werken erstellen. Für die Interessierten unter euch bereiten wir gerne eine Einführung über DVD Produktionsverfahren vor. Wir wählen das „alte“ aber aktuelle Medium der „digitalen, vielseitigen Scheibe“. Eine hochaufgelöste Blu-Ray wäre schön – doch können wir das fast niemandem zeigen, da die Abspielgeräte nur sehr zaghaft Verbreitung finden.

Hier ist die Auflösung mit der eure Filme erstellt werden sollten. (höhere Auflösungen sind natürlich möglich):

PAL D1/DV 16:9, Quadratische Pixel
1050×576 Pixel, 25 Frames pro Sekunde

Hier ist ein Link zu den gängigen Formaten im Überblick. Und hier ein Verweis für allgemeine Videoauflösungsfragen.

4. Semesterprojekte

Hier sind die Ergebnisse, Storyboards und Visualisierungen der Zwischenpräsentation vom 15.12.2009 (PDF):

Christian Klier

Andrea Schulz

Flore Mounier

Jenny Döhren

Julia Beutling

Laura Junger

Lukas Fischer

Emmanuel Honore, Sebastian Fischer

Monja Gentschow

Katharina Kulenkampff, Nele Konopka

Paula Kempker

Tilmann Hielscher

Tim Peix

Vera Reshto

Benedikt Rugar

Jose Stolk

20 kostenlose Schriften

Smashing Magazine hat eine Sammlung von 20 (high quality) free fonts zusammengestellt. Viele Schriften können direkt herunter geladen werden, einige benötigen eine Registrierung beim Hersteller.

Link zur Seite

3. Berlin im Film

Für die (fiktive) Filmreihe »Berlin im Film« wird ein kleiner Trailer (max. 90 Sekunden) gefilmt. Schrift soll nicht »auf« den Film gelegt, sondern in den gefilmten Raum integriert werden. Keine Musik, aber Sound! Sonst keine gestalterischen Einschränkungen.

Das Thema setzt keine weitere Recherche voraus, sondern ermöglicht den unmittelbaren Einstieg.

»Berlin im Film«
14. – 20. Dezember
im Arsenal

Roberto Rosselini, Germania, anno zero, 1947/48
Georg Tressler, Die Halbstarken, 1956
Gerhard Klein, Berlin, Ecke Schönhauser, 1957
Konrad Wolf, Solo sunny, 1978/79
Rudolf Thomé, Berlin Chamissoplatz, 1980
Wim Wenders, Der Himmel über Berlin, 1986/87
Wolfgang Becker, Das Leben ist eine Baustelle, 1996
Detlev Buck, Knallhart, 2006
(Daten können ergänzt werden)

Hier sind die Ergebnisse:


Vera Reshto, Julia Beutling


Laura Junger, Nele Konopka


Katharina Kulenkampff, Tilmann Hielscher


Jenny Döhren, Christoph Engelhard, Paula Kempker


Flore Mounier, Lukas Fischer, Tim Peix, Meikel Mathias, Christian Klier


Emmanuel Honoré, Xaver Böhm, Sebastian Lörscher


Benedikt Rugar, Monja Gentschow


Andrea Schulz, José Stolk

Gesucht: Pablo Ferro

pablo-ferro1
Pablo Ferro ist ein weiterer Vorspanngestalter der Hollywoods Bilderwelt mit geprägt hat. Ihr könnt euch ja mal seine Werkliste anschauen, find ich ziemlich beeindruckend. Außerdem gibt es anscheinend auch eine Dokumentation übder ihn “Pablo Ferro: Untitled”. Vielleicht weiß jemand von euch wo man sie finden könnte. Ich habe sie leider bis jetzt noch nicht gefunden.

2. Buster Keaton – Nachtrag

Der Film liegt auch auf Google Video:

2. Buster Keaton

Buster Keaton - One Week

Buster Keaton - One Week


Der Stummfilm »One Week« von Buster Keaton (1920) soll durch einen Trailer im Kino angekündigt werden. Dies soll mit rein typografischen Mitteln geschehen, schwarz-weiß, zweidimensional, Bewegung, ohne Ton.

Dafür wird folgender Text verwendet:

Der Kurzfilm vor dem Hauptfilm
Arsenal im Dezember

Buster Keaton, One Week, 1920
Mit Buster Keaton, Sybil Seely und Joe Roberts
Regie und Drehbuch: Buster Keaton, Edward Cline
Kamera: Elgin Lessley

Hier sind die Ergebnisse:


Benedikt Rugar


Christian Klier


Emmanuel Honoré


Flore Mounier


Golnar Kat Rahmani


Jenny Döhren


Tilmann Hielscher, José Stolk


Monja Gentschow


Katharina Kulunkampff, Nele Konopka, Andrea Schulz


Paula Kempker


Sebastian Lörscher


Xaver Böhm, Laura Junger


Tim Peix


Julia Beutling


Vera Reshto

Termine

Mittwoch, 03.02.2010
13.00 Uhr
Semesterpräsentation

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